Frauen unter 35 sollten nach einem Jahr ohne Erfolg einen Arzt aufsuchen, während Frauen über 35 bereits nach sechs Monaten aktiv werden sollten.

Leider erkranken immer häufiger auch junge Menschen an Darmkrebs. Daher empfiehlt es sich, den Darmkrebsvorsorge Test jährlich ab dem 35. Lebensjahr durchzuführen. Insbesondere wenn eine erbliche Vorbelastung besteht, lohnt sich die regelmäßige Darmuntersuchung.

Ja, Allergien können sich in jedem Alter entwickeln, auch bei Personen, die zuvor keine Allergien hatten.

Ja, es gibt viele natürliche Mittel wie Mönchspfeffer, Rotklee, Soja-Isoflavone und Maca, die helfen können, die Hormonbalance auf natürliche Weise zu unterstützen. Auch Mikronährstoffe wie Magnesium, Vitamin D und B-Vitamine spielen eine wichtige Rolle.

Sowohl die Probengewinnung als auch die eingesetzte Analytik im medizinischen Fachlabor entspricht der Leistung, die auch bei einem Arzt durchgeführt wird. Zudem kann unser Probenset kostenfrei, bequem und diskret zu Dir nach Hause gesendet werden, sodass Wartezeiten beim Arzt entfallen.

Sowohl die Probengewinnung als auch die eingesetzte Analytik im medizinischen Fachlabor entspricht der Leistung, die auch bei einem Arzt durchgeführt wird. Zudem kann unser Probenset kostenfrei, bequem und diskret zu Dir nach Hause gesendet werden, sodass Wartezeiten beim Arzt entfallen.

Der STI-Test entspricht sowohl in der Labordiagnostik als auch von dem Probenmaterial den identischen Untersuchungsbedingungen wie beim Arzt.

Ja, die Menopause kann definitiv zu Schlafstörungen führen – und das aus mehreren Gründen. Mit sinkendem Östrogenspiegel werden Deine nächtlichen Hitzewallungen und Schweißausbrüche oft zum ungebetenen Wecker, weil sie Dich mitten aus dem Schlaf reißen. Gleichzeitig fällt auch Progesteron ab, das normalerweise eine beruhigende, leicht schlaffördernde Wirkung hat.

Dazu kommt: Die hormonellen Schwankungen beeinflussen Deinen Circadianrhythmus, also den natürlichen Wechsel von Müdigkeit und Wachheit, und können dafür sorgen, dass Du länger wachliegst oder häufiger aufwachst. Stimmungsschwankungen, Angst oder depressive Verstimmungen, die ebenfalls in der Peri- und Menopause vorkommen, wirken obendrauf wie ein Turbo für Gedankenkreisen und machen Einschlafen nicht leichter.

Die Folge ist oft schlechterer Tief- und REM-Schlaf: Du bist nicht nur nachts öfter wach, sondern verpasst die besonders erholsamen Schlafphasen, sodass Du Dich morgens müde und gerädert fühlst – selbst wenn Du „genug“ Stunden im Bett warst.

Zum Glück gibt es Gegenmaßnahmen: Achte auf optimale Schlafhygiene (kühles, dunkles Zimmer, feste Bettzeiten, Bildschirme eine Stunde vor dem Zubettgehen aus), probiere entspannende Rituale wie Meditation oder Atemübungen, und reduziere Koffein und Alkohol am Abend. Auch leichte Bewegung tagsüber, Yoga oder Spaziergänge helfen, nachts ruhiger zu schlafen.

Wenn die Schlafprobleme sehr stark sind, kann eine Hormonersatz­therapie oder niedrig dosierte Schlafmittel (z. B. Melatonin) in Absprache mit der Ärztin sinnvoll sein. So holst Du Dir die erholsame Nachtruhe zurück – auch wenn die Hormone gerade Achterbahn fahren.

Ja, viele Frauen erleben aufgrund hormoneller Schwankungen Schlafprobleme wie Schlaflosigkeit oder häufiges Aufwachen.

Ja, wenn ein Vitamin B12-Mangel über längere Zeit unbehandelt bleibt, kann es zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, darunter: Nervenschäden: Langfristiger Mangel kann zu irreversiblen Nervenschäden führen, die sich als Taubheit, Kribbeln oder Koordinationsprobleme äußern. Anämie (Blutarmut): Ein B12-Mangel kann zu einer megaloblastären Anämie führen, bei der die roten Blutkörperchen nicht normal entwickelt werden. Psychische Störungen: Chronischer Mangel kann zu Gedächtnisverlust, Verwirrung, Depressionen und anderen psychischen Problemen führen.

Ein zu hoher Ferritinwert ist problematisch, da er auf eine Eisenüberladung oder eine Entzündung hinweisen kann. Zu viel Eisen im Körper kann das Risiko für Organschäden (z. B. Leber, Herz) und andere Erkrankungen erhöhen. Eine Eisenüberladung kann zu einem Zustand führen, der als Hämochromatose bekannt ist.

In den meisten Fällen kann eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten ausreichend Folsäure liefern. Schwangere Frauen oder Frauen mit Kinderwunsch sollten jedoch zusätzlich Folsäurepräparate einnehmen, um das Risiko eines Neuralrohrdefekts zu verringern.

Während der Perimenopause ist eine Schwangerschaft noch möglich, aber nach der Menopause nicht mehr​.

Auch wenn’s manchmal so scheint, als ob Dein Körper gerade alle Regeln über Bord wirft – nach der offiziellen Menopause (12 Monate ohne Periode) geschieht keine spontane Ovulation mehr, und eine natürliche Schwangerschaft ist praktisch ausgeschlossen.

Allerdings gibt’s einen kleinen Graubereich kurz davor: In der Perimenopause kann es durchaus noch vorkommen, dass der Eisprung unerwartet einschleicht – und damit auch die Chance auf Nachwuchs. Das heißt: Solange Du noch hin und wieder Deine Monatsblutung bekommst, ist eine Verhütung (falls Du keine Kinder mehr möchtest) weiterhin sinnvoll.

Sobald Du aber ein ganzes Jahr lang keinen Zyklus hattest, kannst Du hormonell gesehen nicht mehr schwanger werden. Mit modernen Fruchtbarkeitsbehandlungen (z. B. Eizellspende) sind natürlich andere Wege möglich – aber rein natürlich hört die Schwangerschafts-Party mit der Menopause auf.

Ja, durch regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung kannst du deinen Stoffwechsel fördern.

Ja, aber es kann schwieriger sein, den Eisprung vorherzusagen. Ein Arzt kann helfen, den Zyklus zu regulieren oder zu überwachen.

Eine übermäßige Einnahme von Folsäure aus Nahrungsergänzungsmitteln (über 1000 Mikrogramm täglich) kann gesundheitliche Probleme verursachen, wie:

  • Maskierung eines Vitamin B12-Mangels: Hohe Folsäurespiegel können die Symptome eines B12-Mangels überdecken, was zu neurologischen Schäden führen kann.
  • Magen-Darm-Beschwerden: Übelkeit, Blähungen oder Schlafstörungen.

Folsäure aus der Nahrung führt in der Regel nicht zu einer Überdosierung, da der Körper überschüssige Mengen einfach ausscheidet.

Ja, eine Überdosierung ist möglich und kann zu Vitamin D Toxizität führen. Dies kann sich mit Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Nierenproblemen und erhöhten Kalziumwerten zeigen.

Magnesium spielt eine Schlüsselrolle bei der Muskelkontraktion und -entspannung. Ein Mangel an Magnesium kann Muskelkrämpfe, Zuckungen oder sogar schmerzhafte Muskelverspannungen verursachen. Eine ausreichende Zufuhr von Magnesium durch Nahrung oder Ergänzungen kann helfen, diese Symptome zu lindern.

Ja, Magnesium hat beruhigende Eigenschaften und kann helfen, Schlafstörungen zu lindern. Es unterstützt die Entspannung der Muskeln und Nerven und fördert die Produktion von Melatonin, dem Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Daher wird Magnesium oft als natürliches Mittel gegen Schlafprobleme eingesetzt.

Ja, eine übermäßige Zufuhr von Magnesium, insbesondere aus Nahrungsergänzungsmitteln, kann zu Nebenwirkungen führen. Zu den häufigsten Symptomen einer Überdosierung gehören Durchfall, Übelkeit und Bauchkrämpfe. Sehr hohe Mengen können zu schwerwiegenderen gesundheitlichen Problemen wie Herzrhythmusstörungen oder Atembeschwerden führen.

Ja, viele Frauen erleben während PMS verstärkte emotionale Symptome wie Reizbarkeit, Angstzustände oder sogar depressive Verstimmungen. Diese Symptome sind mit den hormonellen Schwankungen im Zyklus verbunden, insbesondere dem Absinken von Östrogen und Progesteron.

Ja, ein Ungleichgewicht der Sexualhormone kann Deine Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Bei Frauen kann ein zu niedriger Progesteronspiegel den Eisprung stören, während zu wenig Östrogen den Zyklus unregelmäßig machen kann. Bei Männern kann ein niedriger Testosteronspiegel zu einer verringerten Spermienproduktion und Fruchtbarkeit führen.

Ja, regelmäßige körperliche Aktivität kann dazu beitragen, Stimmungsschwankungen zu reduzieren, die Schlafqualität zu verbessern und das Risiko von Osteoporose und Herzerkrankungen zu senken. Besonders geeignet sind Ausdauersport, Yoga und Krafttraining.

Ja, Stress kann den Stoffwechsel verlangsamen und zu Heißhungerattacken führen.

Ja, chronischer Stress kann sich negativ auf den Eisprung und die Hormonproduktion auswirken, was die Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann.

Ja, chronischer Stress führt zu einer Überproduktion von Cortisol, was wiederum andere Hormone wie Testosteron, Östrogen und Progesteron aus dem Gleichgewicht bringen kann. Stressbewältigung durch Meditation, Yoga oder Entspannungsübungen kann helfen, den Hormonhaushalt zu stabilisieren.

Ja, Testosteron spielt eine wichtige Rolle bei der Produktion von Sperma. Ein niedriger Testosteronspiegel kann die Spermienproduktion verringern und zu Fruchtbarkeitsproblemen führen. Eine Testosteronersatztherapie kann jedoch die Spermatogenese beeinträchtigen, daher wird bei Männern mit Kinderwunsch oft eine gezielte Therapie in Betracht gezogen.

Ja, viele Medikamente können die Leber beeinflussen und zu erhöhten GPT- und GGT-Werten führen. Dazu gehören Schmerzmittel (wie Paracetamol), bestimmte Antibiotika, Cholesterinsenker (Statine), Blutdruckmedikamente, Antiepileptika und mehr. Wenn du Medikamente einnimmst, die die Leber belasten könnten, sollte der Leberwert regelmäßig überprüft werden.

Ja, bestimmte Nahrungsergänzungsmittel wie Mönchspfeffer (bei Progesteronmangel), Vitamin D, Magnesium und Zink können unterstützend wirken. Sie sollten jedoch nicht die alleinige Lösung sein. Es ist ratsam, sich vorher von einem Arzt oder Ernährungsberater beraten zu lassen.

Ja, ein Progesteronmangel kann zu Problemen mit der Fruchtbarkeit führen. Progesteron ist entscheidend, um die Gebärmutterschleimhaut für die Einnistung einer befruchteten Eizelle vorzubereiten. Ein Mangel kann daher zu Schwierigkeiten bei der Schwangerschaft oder zu wiederholten Fehlgeburten führen. Bei unerfülltem Kinderwunsch und Verdacht auf einen Progesteronmangel sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Nein, der Darmkrebsvorsorgetest kann jederzeit durchgeführt werden und benötigt keine besondere Vorbereitung.

Nein, für den HbA1c-Test musst Du nicht nüchtern sein. Der HbA1c-Test misst den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel über die letzten zwei bis drei Monate, basierend auf der Glukoseanbindung an das Hämoglobin in den roten Blutkörperchen. Da dieser Wert den langfristigen Durchschnitt darstellt, wird er nicht durch kürzliche Mahlzeiten oder den momentanen Blutzuckerspiegel beeinflusst. Deshalb ist es nicht notwendig, nüchtern zu sein, wenn Du diesen Test durchführst. Das unterscheidet den HbA1c-Test von einigen anderen Blutzuckertests, wie z.B. dem oralen Glukosetoleranztest (oGTT), für den Du in der Regel nüchtern sein musst.

Die meisten sexuell übertragbaren Krankheiten sind nicht meldepflichtig in Deutschland. Allerdings sind die Krankheiten Syphilis, Hepatitis B und Hepatitis C sowie HIV laut Infektionsschutzgesetz (IFSG) durch das medizinische Fachlabor zu melden. Die Meldung erfolgt bei Krankheiten wie Syphilis und HIV nicht namentlich an das Robert Koch Institut. Bei Hepatitis B und C wird eine namentliche Meldung an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt.

Wichtig zu wissen ist, dass ein erhöhter PSA-Wert nicht zwangsläufig auf eine Krebserkrankung zurückzuführen ist. Es ist ein erster Indikator, dass etwas nicht stimmt und in weiteren Untersuchungen müssen dann die Ursachen für die erhöhten Werte festgestellt werden. Es kann verschiedene Ursachen für einen erhöhten PSA-Wert geben. Hierzu gehören zum Beispiel eine gutartige Prostatavergrößerung oder auch eine Prostataentzündung. Auch kann ein Druck auf die Prostata, wie er bspw. beim Radsport verursacht wird oder auch Sex für erhöhte Prostatawerte sorgen. Wichtig ist, Dein medizinisch validiertes Ergebnis kann direkt an Deinen Wunscharzt für die Weiterbehandlung übergeben werden oder wir vermitteln Dir einen Onlinetermin in der Sprechstunde eines Arztes, der Dir Hilfestellung bei den nächsten einzuleitenden Untersuchungsschritten geben kann.

Blut oder besser der rote Blutfarbstoff Hämoglobin im Stuhl weist auf eine Blutungsquelle hin. Diese kann jedoch verschiedene Ursachen haben und bedeutet nicht, dass Darmkrebs vorliegt. Es können andere harmlose Ursachen wie Hämorrhoiden, Polypen oder auch einfach Menstruationsblut dahinterstecken. Aber es sollte in der Folge von einem Arzt abgeklärt werden, was die Ursache für die Blutungsquelle ist. Das durch mitgesendete medizinisch validierte Laborergebnis kann als Grundlage für das weiterführende Arztgespräch genutzt werden.

Nein, der IFOBT, der Test auf okkultes Blut im Stuhl (Hämoglobin) ist für Frauen und Männer geeignet.

Einige Frauen berichten von einer gesteigerten Libido, da das Hormon Testosteron weiterhin aktiv bleibt, während das Östrogen sinkt​.

Während der Menopause kann sich Deine Libido ganz unterschiedlich verändern – bei manchen Frauen nimmt das Verlangen ab, andere erleben phasenweise sogar ein bißchen mehr Lust, und wieder andere merken kaum einen Unterschied. Hauptgrund dafür sind die sinkenden Östrogen- und Progesteronspiegel: Damit fehlt dem Sextrieb manchmal der hormonelle „Anschub“, den Du vorher kanntest.

Gleichzeitig sorgen weniger Östrogen und Testosteron für vaginale Trockenheit und Spannungsgefühle, sodass sich Sex unangenehm anfühlen kann. Kein Wunder, dass Du dann manchmal lieber auf Kuscheln als auf Liebesspiele setzt. Hinzu kommen Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme und Stress-Symptome, die zusammen das Interesse an Erotik dämpfen können.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Libido ist nicht nur Hormonfrage, sondern ein Zusammenspiel aus Körper, Kopf und Umgebung. Wenn Du spürst, dass die Lust schwindet, helfen oft kleine Veränderungen: vaginale Feuchtigkeitsgele, Gleitmittel, entspannende Partner-Kommunikation und gemeinsame Auszeiten außerhalb des Schlafzimmers. Auch Beckenbodenübungen und moderate Bewegung steigern Dein Körperbewusstsein und können die Lust fördern.

Und solltest Du merken, dass sich Dein Sexleben nachhaltig verändert, kann eine Testosteron-Supplementierung oder eine sanft dosierte Hormontherapie unter ärztlicher Begleitung sinnvoll sein – so findest Du vielleicht wieder zurück zu mehr Begeisterung und Wohlgefühl beim Sex. Letztlich gilt: Libido ist sehr individuell, und es gibt kein „normal“. Probiere aus, was Dir guttut, und sprich offen mit Deinem Arzt/ Ärztin oder Deinem Partner darüber.

Der Progesteronspiegel erreicht nach dem Eisprung (Lutealphase des Menstruationszyklus) seinen Höhepunkt. Wenn keine Befruchtung stattfindet, sinkt der Progesteronspiegel wieder ab, was die Menstruation einleitet. Bei einer Schwangerschaft bleibt der Progesteronwert hoch, um den Uterus für das wachsende Embryo vorzubereiten.

Wenn Deine PMS-Symptome so stark sind, dass sie Dein tägliches Leben beeinträchtigen – sei es beruflich, sozial oder emotional – solltest Du einen Arzt aufsuchen. Besonders bei Verdacht auf PMDS oder wenn Selbsthilfemaßnahmen nicht ausreichen, könnte eine medizinische Behandlung notwendig sein.

Es gibt unterschiedliche Gründe, die Dich veranlassen könnten, einen Schilddrüsentest zu machen. Einige Gründe haben wir für Dich folgend zusammengestellt:

1. Symptome: Wenn Du Anzeichen einer Schilddrüsenüberfunktion (z.B. Gewichtsverlust, Herzklopfen, Schwitzen) oder einer Schilddrüsenunterfunktion (z.B. Müdigkeit, Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit) bemerkst, solltest Du Deine Schilddrüsenfunktion überprüfen lassen.

2. Familiengeschichte: Falls in Deiner Familie Schilddrüsenerkrankungen bekannt sind, kann es ratsam sein, Deine Schilddrüsenfunktion regelmäßig kontrollieren zu lassen.

3. Andere Erkrankungen: Bestimmte Krankheiten, wie Typ-1-Diabetes oder andere Autoimmunerkrankungen, können das Risiko für Schilddrüsenprobleme erhöhen.

4. Alter: Besonders Frauen über 60 haben ein erhöhtes Risiko für Schilddrüsenprobleme. Ein Screening kann auch ohne Symptome sinnvoll sein.

5. Strahlenbelastung: Wenn Du eine Strahlenbehandlung am Hals oder Kopf hattest oder aus anderen Gründen Strahlen ausgesetzt warst, solltest Du Deine Schilddrüse regelmäßig überprüfen lassen.

6. Medikamente: Einige Medikamente können Deine Schilddrüsenfunktion beeinflussen. Wenn Du solche Medikamente nimmst, könnte eine regelmäßige Kontrolle nötig sein.

7. Kinderwunsch: Wenn Du Schwierigkeiten beim Schwanger werden hast oder einen Kinderwunsch hast, kann eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion sinnvoll sein. Eine unausgeglichene Schilddrüse kann den Menstruationszyklus und den Eisprung beeinflussen und somit die Fruchtbarkeit reduzieren.

8. Schwangerschaft: Falls Du schwanger bist oder eine Schwangerschaft planst und Risikofaktoren für Schilddrüsenerkrankungen hast, ist es ratsam, Deine Schilddrüsenfunktion überprüfen zu lassen.

Wie oft Du getestet werden solltest, hängt von Deiner individuellen Situation und den Ergebnissen früherer Tests ab. Wenn bei Dir eine Schilddrüsenerkrankung festgestellt wird, musst Du vielleicht regelmäßige Kontrollen durchführen, um die Krankheit zu überwachen und die Behandlung anzupassen.

Ein GPT- oder GGT-Test wird oft im Rahmen von Routineuntersuchungen durchgeführt oder wenn Symptome wie Müdigkeit, Gelbsucht, Bauchschmerzen oder ungewöhnliche Blutwerte auf eine mögliche Lebererkrankung hinweisen. Auch Personen, die regelmäßig Alkohol konsumieren oder bestimmte Medikamente einnehmen, können überwacht werden.

Bei schweren Symptomen, wenn die Symptome die Lebensqualität beeinträchtigen oder wenn die Ursachen unklar sind.

Folsäure spielt eine entscheidende Rolle bei der Bildung des Neuralrohrs im frühen Stadium der Schwangerschaft. Ein Mangel kann das Risiko für schwere Fehlbildungen des Gehirns und Rückenmarks (Neuralrohrdefekte) beim Baby erhöhen, wie zum Beispiel Spina bifida und Anenzephalie. Schwangere Frauen wird geraten, vor und während der Schwangerschaft Folsäure einzunehmen.

Hämoglobin ist entscheidend für den Sauerstofftransport im Körper. Ein Mangel an Hämoglobin oder eine gestörte Funktion kann zu einer unzureichenden Versorgung der Zellen mit Sauerstoff führen, was Symptome wie Müdigkeit, Schwindel und Schwäche verursachen kann. Es ist daher unerlässlich für den allgemeinen Gesundheitszustand und das Wohlbefinden.

Der sinkende Östrogenspiegel kann zu einer Veränderung im Stoffwechsel führen, was oft zu einer Gewichtszunahme führt​.

In der Menopause scheint Dein Stoffwechsel gelegentlich in den Ruhestand zu gehen: Der sinkende Östrogenspiegel bremst Dein Energie-Burner-Programm, sodass Du weniger Kalorien verbrennst als früher – selbst wenn Du alles beim Alten lässt. Gleichzeitig nimmt Deine Muskelmasse etwas ab (und Muskeln sind die kleinen Kalorien-Ofen in Deinem Körper), während sich Fett verstärkt um Bauch und Taille ansammelt.

Hormone sind aber nicht die einzigen Übeltäter: Schlafprobleme durch Hitzewallungen und Nachtschweiß lassen Dich müder und weniger bewegungsfreudig sein, Stress­hormone wie Cortisol fördern zusätzliche Fett­einlagerung, und mit zunehmendem Alter schleicht sich bei vielen von uns noch ein gemütlicheres Bewegungs­profil ein. Kurz gesagt: Du verbrennst weniger, lagerst mehr ein und bewegst Dich vielleicht auch ein bisschen weniger.

Das muss aber nicht zum Dauer­zustand werden. Wenn Du Muskel­training in Deinen Alltag baust, Deinen Protein­verbrauch leicht erhöhst und auf nährstoff­reiche, ballaststoff­reiche Kost setzt, kannst Du Deinen Metabolismus wieder ankurbeln. Gute Schlaf­hygiene und Stress­management (Yoga, Meditation, Spazier­gänge) bremsen Cortisol und helfen Dir, weniger zu naschen. So bleibt Dein Gewicht in der Menopause unter Kontrolle – trotz hormoneller Achterbahn.

Faktoren wie hormonelle Veränderungen, Stress oder unzureichende Kalorienaufnahme können den Gewichtsverlust beeinträchtigen.

Einen STI-Test zu Hause durchzuführen, kann verschiedene Motivationen haben. Ein wichtiger Grund hierfür könnte bspw. das eigene Verantwortungsgefühl sich selbst und Anderen gegenüber sein und sich hierbei, um den Status seiner eigenen sexuellen Gesundheit im Klaren zu sein. Gerade bei wechselnden Sexualpartnern oder auch zu Beginn einer neuen Partnerschaft lohnt es sich eine Überprüfung vorzunehmen. Eine weitere Motivation könnte das Schamgefühl sein, sich zu einem Arzt oder auch in eine Apotheke zu begeben und nach einem STI-Test zu fragen. Hier bieten STI-Tests für zu Hause eine sehr diskrete Alternative. Und letztlich geht es häufig um eine Zeitersparnis, die durch einen schnellen Kaufklick, gegenüber Weg- und Wartezeit beim Arzt natürlich ebenfalls in die Waagschale geworfen werden kann.

Ein erhöhter Kreatininwert im Blut deutet darauf hin, dass die Nieren möglicherweise nicht richtig arbeiten und die Kreatinin-Ausscheidung beeinträchtigt ist. Ursachen für erhöhte Werte können Nierenerkrankungen, Niereninsuffizienz, Dehydration oder Muskelverletzungen sein.

Ein erhöhter Ferritin-Wert kann auf eine Eisenüberladung hinweisen, was zu einer Erkrankung namens Hämochromatose führen kann. Bei dieser genetischen Störung wird zu viel Eisen im Körper gespeichert. Ein hoher Ferritin-Wert kann auch auf Entzündungen oder andere Erkrankungen wie Lebererkrankungen, Infektionen oder Krebs hinweisen.

Ein erhöhter GGT-Wert kann auf eine Erkrankung der Leber, der Gallenwege oder auf übermäßigen Alkoholkonsum hinweisen. Zu den häufigsten Ursachen gehören Lebererkrankungen wie Fettleber, Hepatitis oder Leberzirrhose sowie Gallenwegserkrankungen und Alkoholkonsum.

Ein erhöhter GPT-Wert deutet auf eine Schädigung der Leberzellen hin. Dies kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden, wie etwa Leberentzündungen (z. B. Hepatitis), Alkoholkonsum, Medikamente, Fettleber oder andere Lebererkrankungen.

Ein hoher Hämoglobinwert (Polyzythämie) kann auf Erkrankungen wie:

  • Dehydratation: Zu wenig Flüssigkeit im Körper führt zu einer Konzentration der roten Blutkörperchen.
  • Lungen- oder Herzkrankheiten: Wenn der Körper versucht, den Sauerstoffmangel durch eine Erhöhung der roten Blutkörperchen auszugleichen.
  • Rauchen: Kann ebenfalls zu einer Erhöhung des Hämoglobinwerts führen.
  • Bestimmte Blutkrankheiten: Wie Polyzythämia vera, eine Erkrankung, bei der das Knochenmark zu viele rote Blutkörperchen produziert.

Ein hoher Progesteronwert kann auf folgende Ursachen hindeuten:

  • Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft steigt der Progesteronspiegel, um die Schwangerschaft zu unterstützen.
  • Einnahme von Progesteronpräparaten: Höhere Progesteronwerte können auch durch externe Hormonzufuhr, z. B. in Form von Pillen oder Injektionen, verursacht werden.
  • Lutealzysten: Manchmal können Zysten im Eierstock den Progesteronspiegel erhöhen.

Ein niedriger Ferritin-Wert weist darauf hin, dass die Eisenspeicher des Körpers erschöpft sind, was zu Eisenmangel führen kann. Eisenmangel kann zu Symptomen wie Müdigkeit, Schwäche, Blässe, Haarausfall und Konzentrationsproblemen führen. In schweren Fällen kann er zu einer Eisenmangelanämie führen.

Ein niedriger Hämoglobinwert (auch Anämie genannt) kann auf eine Vielzahl von Problemen hinweisen, darunter:

  • Eisenmangel: Der häufigste Grund für einen niedrigen Hämoglobinwert.
  • Blutverlust: Zum Beispiel durch schwere Menstruation, innere Blutungen oder Verletzungen.
  • Chronische Krankheiten: Wie Nierenkrankheiten oder Krebs, die die Produktion von Hämoglobin beeinträchtigen können.
  • Vitaminmangel: Ein Mangel an Vitamin B12 oder Folsäure kann die Hämoglobinproduktion stören.

Ein niedriger Kreatininwert kann auf eine verringerte Muskelmasse hinweisen, z. B. bei älteren Menschen, die weniger Muskeln haben, oder bei Personen mit bestimmten Erkrankungen wie Muskelschwund. Ein niedriger Wert ist in der Regel kein Grund zur Besorgnis, solange keine anderen Symptome vorliegen.

Ein niedriger Progesteronwert kann auf verschiedene Probleme hinweisen, z. B.: Unregelmäßiger Zyklus oder Ovulationsstörungen (Fehlen des Eisprungs). Schwangerschaftsprobleme wie eine drohende Fehlgeburt oder eine Eileiterschwangerschaft. Gelbkörperinsuffizienz, bei der der Körper nicht genug Progesteron produziert, um eine Schwangerschaft zu erhalten.

Gerade bei Krankheiten wie HIV oder Hepatitis kann eine positive Diagnose ein lebensverändernder Moment sein. Umso wichtiger ist, dass das übermittelte Ergebnis zuverlässig und kein „falscher Alarm“ ist. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, im Falle von positiven Erstergebnissen bei HIV und Hepatitis, das Ergebnis erst an den Patienten zu übermitteln, wenn es durch eine auf unsere Kosten durchgeführte Bestätigungsdiagnostik in einem weiteren Schritt verifiziert wurde.

Gerade bei Krankheiten wie HIV oder Hepatitis kann eine positive Diagnose ein lebensverändernder Moment sein. Umso wichtiger ist, dass das übermittelte Ergebnis zuverlässig und kein „falscher Alarm“ ist. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, im Falle von positiven Erstergebnissen bei HIV und Hepatitis, das Ergebnis erst an den Patienten zu übermitteln, wenn es durch eine auf unsere Kosten durchgeführte Bestätigungsdiagnostik in einem weiteren Schritt verifiziert wurde.

Der HbA1c-Test, auch Glykohämoglobin-Test genannt, misst den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel über die vergangenen zwei bis drei Monate. Er gibt Aufschluss über die langfristige Blutzuckereinstellung und wird vor allem bei der Diagnose und Behandlung von Diabetes eingesetzt. Die Auswertung der Werte wird durch ein Labor ausgeführt.

Wenn Zucker (Glukose) im Blut vorhanden ist, wird ein Teil davon an das Hämoglobin gebunden und bildet HbA1c.

Ein hoher Blutzuckerspiegel über einen längeren Zeitraum führt zu einem höheren HbA1c-Wert. Ein regulärer Blutzuckertest - oft als "Blutzuckerspiegelmessung" bezeichnet - bestimmt den momentanen oder situativen Blutzuckerspiegel und wird hauptsächlich von Diabetikern angewendet.

Der Stoffwechsel umfasst alle biochemischen Prozesse im Körper, die Nahrung in Energie umwandeln.

  • Eisen: Das Eisen im Blut ist das „aktive“ Eisen, das für den Transport von Sauerstoff im Körper durch die roten Blutkörperchen zuständig ist.
  • Ferritin: Ferritin speichert überschüssiges Eisen in den Zellen und gibt es bei Bedarf wieder ab. Ein niedriger Ferritinwert kann darauf hinweisen, dass der Körper nicht genügend Eisen gespeichert hat, auch wenn der Eisenwert im Blut zunächst normal erscheint.
  • Folat ist die natürliche Form von Vitamin B9, die in Lebensmitteln vorkommt.
  • Folsäure ist die synthetische Form, die in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln zu finden ist. Folsäure wird im Körper schneller in die aktive Form von Folat umgewandelt als das Folat aus der Nahrung.

Perimenopause und Menopause sind nicht dasselbe, auch wenn sie oft durcheinandergeworfen werden. Die Perimenopause ist die Vorstellungsrunde: Dein Hormonhaushalt tanzt in dieser Phase – meist ab Mitte 40 – mal steigt das Östrogen, dann fällt es wieder, und Deine Perioden kommen unregelmäßig, früher, später oder intensiver als sonst. Hitzewallungen, Nachtschweiß, Stimmungsschwankungen und Gehirnnebel sind hier an der Tagesordnung, aber Du bekommst weiter Perioden-Updates (mal mehr, mal weniger). Die Menopause dagegen ist der große Abschluss: Wenn Deine Periode 12 Monate hintereinander wegbleibt, giltst Du offiziell als menopausiert. Deine Eierstöcke legen dann endgültig eine Pause ein, der Östrogenspiegel bleibt dauerhaft niedrig, und Symptome wie Hitzewallungen oder trockene Haut können sich weiterziehen – allerdings nehmen sie im Durchschnitt nach einigen Jahren wieder ab. Während also die Perimenopause die chaotische Übergangszeit mit hin und wieder noch einer Monatsblutung ist, markiert die Menopause den Punkt, an dem der Zyklus und die wiederkehrenden Periodensignale endgültig vorbei sind.

Die Perimenopause ist die Übergangszeit vor der Menopause, in der die Hormonspiegel zu schwanken beginnen, während die Menopause das vollständige Ausbleiben der Menstruation für 12 Monate ist.

Die Perimenopause ist die Übergangsphase vor der Menopause, in der der weibliche Körper beginnt, weniger Progesteron und Östrogen zu produzieren. Sie kann bereits Ende der 30ern beginnen und dauert in der Regel mehrere Jahre. In dieser Phase treten häufig hormonelle Veränderungen auf, die zu verschiedenen körperlichen und emotionalen Symptomen führen.

Die Perimenopause ist die Zeit vor der Menopause – quasi das Warm-up. Sie kann bereits ab Mitte/Ende 30 oder Anfang 40 beginnen und dauert oft mehrere Jahre. In dieser Phase beginnt Dein Körper, die Produktion wichtiger Hormone wie Östrogen und Progesteron herunterzufahren – aber nicht gleichmäßig, sondern in Wellen. Mal zu viel, mal zu wenig, mal gar nichts. Klingt chaotisch? Ist es manchmal auch.

Typische Symptome? Schlafprobleme, Zyklusunregelmäßigkeiten, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Gewichtszunahme, weniger Libido oder auch das Gefühl, plötzlich sensibler auf Stress zu reagieren. Schuld ist das hormonelle Wechselspiel, das Dein Körper gerade veranstaltet – alles völlig normal, aber eben auch ganz schön nervig.

Fun Fact: Der Name „Perimenopause“ stammt aus dem Griechischen – peri bedeutet „um ... herum“. Es geht also um die Zeit „rund um“ die Menopause – also um alles, was vorher (und teilweise auch nachher) passiert.

Was viele nicht wissen: Die Perimenopause ist nicht nur ein Übergang, sondern ein echter biologischer Veränderungsprozess. Wissenschaftlich belegt ist, dass sich während dieser Zeit auch der Stoffwechsel, die Gehirnchemie und die Immunantwort verändern können. Kein Wunder also, dass man sich nicht immer „wie man selbst“ fühlt.

Aber die gute Nachricht: Du kannst etwas tun.
Ein gezielter Hormon-Check, wie unser vivatura Perimenopause-Test, kann Dir helfen zu verstehen, welche Werte gerade Achterbahn fahren – und wie Du Deinen Körper unterstützen kannst. Und das alles basiert auf medizinischer Expertise, neuesten Studien und fundierter Diagnostik.

Kurz gesagt:
Die Perimenopause ist nicht das Ende – sie ist der Anfang eines neuen Kapitels. Vielleicht mit ein paar Hitzewallungen – aber auch mit viel Klarheit, Power und einem stärkeren Bewusstsein für Deinen Körper.

Ferritin ist ein Protein, das im Körper als Speicherform von Eisen dient. Es hilft, Eisen in den Zellen zu speichern und freizusetzen, wenn der Körper es braucht. Der Ferritinspiegel im Blut gibt an, wie viel Eisen im Körper gespeichert ist. Ein normaler Ferritinwert ist wichtig für eine optimale Sauerstoffversorgung des Körpers und eine gesunde Funktion des Immunsystems.

Folsäure ist die synthetische Form von Folat, einem B-Vitamin, das in vielen Lebensmitteln wie grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen vorkommt. Sie spielt eine Schlüsselrolle bei der DNA-Synthese, Zellteilung und der Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure ist besonders wichtig für die Schwangerschaft und das frühe Wachstum des Fötus, um Neuralrohrdefekte zu verhindern.

GGT (Gamma-Glutamyltransferase) ist ein Enzym, das vor allem in der Leber, den Nieren und den Gallengängen vorkommt. Ein erhöhter GGT-Wert wird häufig zur Diagnose von Leber- oder Gallenwegserkrankungen verwendet, insbesondere bei Verdacht auf eine Alkoholinduzierte Lebererkrankung oder Gallenstauungen.

GPT (Glutamat-Pyruvat-Transaminase) oder ALT (Alanin-Aminotransferase) ist ein Enzym, das hauptsächlich in der Leber vorkommt. Ein erhöhter GPT-Wert kann auf eine Schädigung oder Entzündung der Leber hinweisen, da das Enzym aus den Zellen in den Blutkreislauf übertritt, wenn die Leberzellen beschädigt sind.

Hämoglobin ist ein Protein, das in den roten Blutkörperchen vorkommt und dafür sorgt, dass Sauerstoff von der Lunge zu den Geweben und Organen transportiert wird. Es nimmt Sauerstoff auf, wenn das Blut in der Lunge vorbeiströmt, und gibt ihn dann in den Geweben ab. Zusätzlich transportiert es Kohlendioxid zurück zur Lunge, um es aus dem Körper auszuscheiden.

Kreatinin ist ein Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels, das durch die Nieren aus dem Blut gefiltert und über den Urin ausgeschieden wird. Es ist ein nützlicher Marker zur Beurteilung der Nierenfunktion, da die Kreatininspiegel im Blut steigen, wenn die Nieren nicht richtig arbeiten.

Magnesium ist ein Mineralstoff, der für zahlreiche physiologische Funktionen im Körper notwendig ist. Es ist entscheidend für die Muskel- und Nervenfunktion, die Knochenstärkung, die Produktion von Energie (ATP), die Regulierung des Blutzuckerspiegels und die Unterstützung des Immunsystems. Magnesium trägt auch zur normalen Funktion des Herz-Kreislaufsystems bei.

PMS, oder Prämenstruelles Syndrom, bezeichnet eine Reihe von körperlichen und emotionalen Symptomen, die vor Beginn der Periode auftreten. Häufige Symptome sind Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Müdigkeit, Blähungen, Brustschmerzen, Kopfschmerzen und Heißhunger. Die Symptome können von Frau zu Frau unterschiedlich stark ausfallen.

Progesteron ist ein Hormon, das vor allem in den Eierstöcken, aber auch in der Plazenta während der Schwangerschaft produziert wird. Es hat eine zentrale Rolle in der Regulierung des Menstruationszyklus und in der Vorbereitung des Körpers auf eine mögliche Schwangerschaft.

Testosteron ist ein Hormon, das hauptsächlich in den Hoden bei Männern und in den Eierstöcken bei Frauen produziert wird, wobei es bei Männern in deutlich höheren Mengen vorkommt. Es spielt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung männlicher Geschlechtsmerkmale, der Regulierung der Libido, der Muskulatur und der Knochenstärke.

Vitamin B12, auch Cobalamin genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin, das für die Bildung roter Blutkörperchen, die DNA-Synthese und die normale Funktion des Nervensystems unerlässlich ist. Es spielt auch eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und hilft dabei, Homocystein zu einem weniger schädlichen Molekül umzuwandeln.

Wenn Du an einer oder mehreren sexuell übertragbaren Krankheiten erkrankt bist, ist es, unabhängig davon um welche Krankheit es sich handelt, wichtig sich an einen Arzt zu wenden, um eine Behandlung einzuleiten. Du kannst die medizinisch validierten Ergebnisse an einen Arzt Deines Vertrauens geben oder aber wir vermitteln Dir auf Deinen Wunsch hin, einen Onlinearzttermin.

Wenn Du an einer oder mehreren sexuell übertragbaren Krankheiten erkrankt bist, ist es, unabhängig davon, um welche Krankheit es sich handelt, wichtig sich an einen Arzt zu wenden, um eine Behandlung einzuleiten. Du kannst die medizinisch validierten Ergebnisse an einen Arzt Deines Vertrauens geben oder aber wir vermitteln Dir auf Deinen Wunsch hin, einen Onlinearzttermin.

Zu den häufigsten Ursachen für erhöhte GPT- und GGT-Werte gehören:

  • Alkoholkonsum (insbesondere chronischer Alkoholismus)
  • Fettleber (nicht-alkoholische Fettleberkrankheit)
  • Hepatitis (z. B. Virushepatitis)
  • Leberzirrhose
  • Medikamentenwirkungen (z. B. Paracetamol, Statine, bestimmte Antibiotika)
  • Gallengangserkrankungen (wie Gallensteine oder Gallenstau)
  • Lebermetastasen oder Lebertumore
  • Diabetes und Übergewicht

Ein Mangel an Folsäure kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, darunter:

  • Anämie: Ein Mangel an roten Blutkörperchen
  • Neuralrohrdefekte: Bei Schwangeren kann ein Mangel zu Fehlbildungen wie Spina bifida führen.
  • Schwäche und Müdigkeit: Aufgrund der beeinträchtigten Zellteilung.
  • Zungenentzündung und Geschwüre im Mund.
  • Eingeschränkte Immunfunktion.

Ein unbehandeltes Hormonungleichgewicht kann langfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Bei Frauen kann es zu Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder psychischen Problemen wie Angst und Depression führen. Bei Männern kann ein Testosteronmangel die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und das Risiko für Stoffwechselerkrankungen erhöhen.

Zu viel Testosteron im Körper kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, wie: Akne und fettige Haut. Vergrößerung der Klitoris und tiefe Stimme bei Frauen. Verhaltensänderungen wie Aggression oder Reizbarkeit. Schlafstörungen und erhöhter Blutdruck. Herz-Kreislauf-Probleme und erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten bei Männern.

Ein niedriger Testosteronspiegel (Hypogonadismus) kann bei Männern eine Reihe von Symptomen verursachen, darunter: Verminderte Libido und sexuelle Funktion. Energieverlust und Müdigkeit. Muskelschwund und erhöhte Körperfettanteile. Knochenabbau (Osteoporose). Depressive Stimmung und Reizbarkeit. Gedächtnisprobleme und Konzentrationsstörungen. Bei Frauen kann ein niedriger Testosteronspiegel ebenfalls zu einem Rückgang der sexuellen Lust und zu Müdigkeit führen.

Allergien sind Überempfindlichkeitsreaktionen des Immunsystems auf normalerweise harmlose Substanzen, wie Pollen, Lebensmittel oder Tierhaare.

Dynamisches Aufwärmen wie Armkreisen und Beinschwingen sind effektiv. Nach dem Training solltest du statisches Dehnen zur Förderung der Flexibilität nutzen.

Zu den ersten Anzeichen gehören unregelmäßige Menstruationszyklen, Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, verminderte Libido und Gewichtszunahme. Einige Frauen berichten auch über vermehrte Erschöpfung und Konzentrationsstörungen.

In der Perimenopause stellen die Eierstöcke langsam ihre Hormonproduktion um. Dabei schwanken vor allem Östrogen und Progesteron – und diese Schwankungen machen sich bemerkbar. Zum Beispiel so:

  • Unregelmäßiger Zyklus: Mal kommt die Periode früher, mal später – oder bleibt einfach weg. Alles kann, nichts muss.
  • Hitzewallungen: Plötzliche Wärmewellen – als würde Dein Körper spontan Lagerfeuer spielen.
  • Stimmungsschwankungen: Von himmelhoch jauchzend zu "Alle nerven mich" in 30 Sekunden.
  • Schlafstörungen: Einschlafen? Durchschlafen? Ein nostalgischer Traum.
  • Konzentrationsprobleme: Was wolltest Du gerade noch...?
  • Veränderte Libido: Mehr, weniger oder einfach anders – alles drin.
  • Gewichtszunahme: Besonders um die Taille – und das, obwohl Du Dich gar nicht mehr an Schokolade erinnern kannst.

Die Phasen der Perimenopause – wissenschaftlich betrachtet:

Die Perimenopause ist kein plötzlicher Schalter, sondern verläuft in mehreren Phasen:

  1. Frühe Perimenopause:
    Dein Zyklus verändert sich erstmals spürbar (z. B. wird kürzer). Eisprünge finden noch statt, aber unregelmäßig. Progesteron sinkt zuerst – was zu Stimmungsschwankungen und Schlafproblemen führen kann.
  2. Späte Perimenopause:
    Die Zyklen werden seltener, manchmal bleibt die Periode monatelang aus. Östrogen schwankt nun stärker – oft zwischen zu viel und zu wenig. Jetzt nehmen auch Hitzewallungen und emotionale Achterbahnfahrten Fahrt auf.
  3. Menopause (offiziell):
    Tritt ein, wenn Du 12 Monate lang keine Periode hattest. Danach beginnt die Postmenopause – und das Leben geht hormonell neu sortiert weiter.

Häufige Allergene sind Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, bestimmte Lebensmittel (z.B. Erdnüsse, Milch) und Insektengifte.

Ein Magnesiummangel kann zu verschiedenen Symptomen führen, darunter:

  • Muskelkrämpfe und -zuckungen
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Unruhe oder Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen

Wenn diese Symptome auftreten, kann ein Magnesiummangel in Erwägung gezogen werden, der durch eine Blutuntersuchung bestätigt werden kann.

Ein niedriger Ferritin-Wert kann verschiedene Ursachen haben, darunter:

  • Eisenmangelernährung: Zu wenig eisenhaltige Nahrungsmittel wie rotes Fleisch, Fisch oder Hülsenfrüchte.
  • Blutverlust: Häufiges Blutspenden, starke Menstruation oder innere Blutungen.
  • Ungenügende Eisenaufnahme: Bei Erkrankungen wie Zöliakie oder bei vegetarischer oder veganer Ernährung ohne ausreichende Eisenquellen.
  • Schwangerschaft: Der Körper benötigt während der Schwangerschaft mehr Eisen, und es kann zu einem Mangel kommen.

Krafttraining verbessert die Muskelmasse, steigert den Stoffwechsel, fördert die Knochendichte und hilft, Verletzungen vorzubeugen. Es kann auch die sportliche Leistung in anderen Disziplinen erhöhen.

  • Müdigkeit
  • Muskelschwäche
  • Muskel- und Knochenschmerzen
  • depressive Verstimmungen
  • Erhöhte Infektanfälligkeit

Während PMS häufig vorkommt und milde bis mittelschwere Symptome verursacht, ist PMDS (Prämenstruelle Dysphorische Störung) eine schwerere Form von PMS. Sie ist durch extremere emotionale Symptome wie schwere Depression, starke Reizbarkeit oder Angstzustände gekennzeichnet, die das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen können.

Ein Ungleichgewicht kann durch viele Faktoren verursacht werden, darunter Stress, Ernährungsgewohnheiten, Schilddrüsenerkrankungen, Erkrankungen der Eierstöcke oder Hoden, Medikamenteneinnahme oder Lebensstilfaktoren wie Schlafmangel. Bei Frauen spielen auch Schwangerschaft, Wechseljahre und PMS eine Rolle. Bei Männern kann es durch Alterung oder Krankheiten wie das metabolische Syndrom bedingt sein.

Woran merkst Du, dass Du die Menopause erreicht hast? Ganz einfach: Wenn Deine Periode seit 12 Monaten hintereinander ausgeblieben ist, bist Du offiziell im Club der Menopause-Mitglieder angekommen. Darüber hinaus schicken Dir Deine Hormone ein paar typische „Hallo-wach“-Signale:

Du kämpfst vielleicht öfter mit Hitzewallungen und nachtschweißigen Überraschungen, als wären Klimaanlage und Du im Dauerstreit. Deine Laune schwankt schneller als eine Achterbahn und manchmal fragst Du Dich: „Weshalb weine ich jetzt eigentlich?“ Ganz klar: Die Östrogenpegel machen gerade Party ohne Dich. Der Schlaf wird unregelmäßig – mal liegst Du stundenlang wach, mal wachst Du schweißgebadet auf. Auch Gehirnnebel kann sich breitmachen: Namen, Termine oder Einkaufslisten verschwinden urplötzlich aus Deinem Kopf.

Drum gilt: Kein Zyklus mehr seit einem Jahr + diese typischen Symptome = Menopause. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, kann ein Hormontest für Zuhause von vivatura Dir bestätigen, dass Dein Körper die letzte Periode offiziell verabschiedet hat.

Typische Symptome sind unregelmäßige Perioden, Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen.

Nach der Menopause sinkt der Östrogenspiegel, was zu einem erhöhten Risiko für Osteoporose führen kann.

Behandlungsmöglichkeiten umfassen Lebensstiländerungen (wie Ernährung und Bewegung), pflanzliche Präparate (z. B. Traubensilberkerze), Hormonersatztherapie (HRT) und andere medizinische Interventionen. Da die Perimenopause bei jeder Frau unterschiedlich ablaufen kann, sollte an erster Stelle der Hormonstatus erhoben werden, um dann eine geeignete Therapie zu beginnen.

1. Hormontherapie (HRT – Hormonersatztherapie)

Die wirksamste Therapie bei starken Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen.

  • In der Perimenopause meist kombinierte Gabe von Östrogen und Gestagen (um die Gebärmutterschleimhaut zu schützen)
  • In verschiedenen Formen: Pflaster, Gel, Tabletten, Sprays, Vaginalpräparate
  • Studien zeigen: Bei richtiger Anwendung sehr effektiv und gut verträglich
  • Wichtig: Abklärung durch Fachärzt:in (inkl. Risikofaktoren wie Thrombose, Brustkrebs etc.)

2. Pflanzliche Alternativen & Phytotherapie

Bei leichteren Symptomen oder wenn eine HRT (noch) nicht infrage kommt:

  • Isoflavone aus Soja oder Rotklee (pflanzliche Östrogene)
  • Mönchspfeffer (v. a. bei Zyklusunregelmäßigkeiten)
  • Traubensilberkerze, Johanniskraut (bei Hitzewallungen bzw. Stimmungsschwankungen)
  • Achtung: Wirkung individuell unterschiedlich, Datenlage gemischt – am besten Rücksprache mit Ärzt:in oder Apotheke

3. Psychologische Unterstützung & Stressbewältigung

Die hormonellen Schwankungen können auch die Psyche beeinflussen. Hilfreich sind:

  • Gesprächstherapie oder Coaching
  • Achtsamkeit, Meditation, Yoga
  • CBT (kognitive Verhaltenstherapie) – nachgewiesen wirksam bei Schlafproblemen und depressiven Verstimmungen in der Perimenopause

4. Bewegung & Ernährung

Klingt simpel – ist aber wirksam!

  • Regelmäßiger Ausdauersport stabilisiert Stimmung und Schlaf
  • Krafttraining schützt vor Muskelabbau & Osteoporose
  • Ausgewogene Ernährung: Calcium, Vitamin D, gesunde Fette und ballaststoffreiche Kost – auch wichtig fürs hormonelle Gleichgewicht
  • Zucker, Alkohol und Koffein besser in Maßen – sie können Symptome verstärken

5. Gezielte Diagnostik & individualisierte Therapie

Besonders wichtig in der Perimenopause, weil Symptome und Hormonwerte stark schwanken können:

  • Hormon-Check (z. B. mit dem vivatura Perimenopause-Test) zur Orientierung
  • Bei Bedarf: weitere Blutwerte, Schilddrüsenfunktion, Mikronährstoffstatus etc.
  • Auf Basis der Ergebnisse können individuelle Behandlungsstrategien entwickelt werden

6. Vaginale Beschwerden gezielt behandeln

Bei trockener Schleimhaut oder Schmerzen beim Sex:

  • Östrogenhaltige Vaginalcremes oder -zäpfchen
  • Hormonfreie Gleitgele oder Feuchtigkeitscremes

Eine Vielzahl von Erkrankungen kann die Kreatininwerte erhöhen oder senken, darunter:

  • Nierenerkrankungen (z.B. chronische Niereninsuffizienz)
  • Diabetes und Bluthochdruck (Hypertension)
  • Herzinsuffizienz Muskelverletzungen oder Erkrankungen (z.B. Muskeldystrophie)
  • Dehydration oder Flüssigkeitsmangel
  • Höhere Proteinaufnahme oder Einnahme von bestimmten Medikamenten

Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten unterstützt die Energie und Regeneration. Achte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Eine Vielzahl von Faktoren kann den Testosteronspiegel beeinflussen: Alter: Der Testosteronspiegel sinkt mit zunehmendem Alter. Ernährung: Eine unausgewogene Ernährung kann zu niedrigen Testosteronwerten führen. Zink- und Vitamin-D-Mangel sind häufige Ursachen. Stress: Langfristiger Stress erhöht die Cortisolproduktion, was den Testosteronspiegel negativ beeinflussen kann. Schlaf: Unzureichender Schlaf kann den Testosteronspiegel senken. Krankheiten: Bestimmte Krankheiten wie Diabetes, Lebererkrankungen und hormonelle Störungen können den Testosteronspiegel beeinflussen.

Progesteron sorgt dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut nach dem Eisprung für die Einnistung einer befruchteten Eizelle bereit ist. Es trägt auch dazu bei, die Schwangerschaft zu erhalten, indem es den Uterus entspannt und die Produktion von Milch in den Brüsten stimuliert.

Testosteron beeinflusst eine Vielzahl von Körperfunktionen, darunter: Entwicklung männlicher Geschlechtsmerkmale wie tiefe Stimme und Bartwuchs. Steigerung der Muskelmasse und Förderung des Knochenwachstums. Erhöhung der Libido und Unterstützung der Fruchtbarkeit. Förderung der roten Blutkörperchenproduktion. Stimmung und Energielevel: Es hat auch Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden und die psychische Gesundheit.

Der langfristige Mangel kann zu Knochenschwund, Osteoporose, Rachitis bei Kindern oder einer Schwächung des Immunsystems führen.

Hormone wie FSH, LH, Östrogen und Progesteron spielen eine zentrale Rolle bei der Eizellreifung und dem Eisprung.

PMS-Symptome werden hauptsächlich durch Schwankungen im Hormonspiegel verursacht. Nach dem Eisprung steigen die Spiegel von Östrogen und Progesteron an und sinken dann kurz vor der Menstruation stark ab. Diese hormonellen Schwankungen wirken sich auf Neurotransmitter im Gehirn aus, die für Stimmung und Stressbewältigung zuständig sind.

Folsäure kommt in vielen Lebensmitteln vor, insbesondere in:

  • Grünes Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl
  • Hülsenfrüchte (z. B. Linsen, Bohnen)
  • Avocados
  • Nüsse und Samen
  • Zitrusfrüchte (z. B. Orangen)
  • Vollkornprodukte
  • Angereicherte Lebensmittel wie Frühstückszerealien und Brot
  • Fettreicher Fisch (z.B. Lachs, Makrele)
  • Eigelb
  • Leber
  • Angereicherte Lebensmittel (z.B. bestimmte Milchprodukte, Säfte oder Cerealien)

Vitamin B12 kommt hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln vor, darunter: Fleisch (insbesondere Leber und Rindfleisch). Fisch und Meeresfrüchte (z.B. Lachs, Thunfisch, Muscheln). Eier. Milchprodukte (Käse, Joghurt, Milch). Für Vegetarier und Veganer ist es schwieriger, ausreichende Mengen zu erhalten, da pflanzliche Quellen von Vitamin B12 sehr begrenzt sind. Veganer müssen oft auf angereicherte Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

Magnesium kommt in vielen Lebensmitteln vor, insbesondere in:

  • Grünes Blattgemüse (z.B. Spinat, Mangold)
  • Nüsse und Samen (z.B. Mandeln, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne)
  • Vollkornprodukte (z.B. Haferflocken, Quinoa, brauner Reis)
  • Hülsenfrüchte (z.B. Linsen, Bohnen)
  • Avocados
  • Bananen
  • Dunkle Schokolade (mit hohem Kakaogehalt)
  • Fisch (z.B. Lachs, Makrele)

Vitamine wie Folsäure, Vitamin D und Vitamin B12 spielen eine wichtige Rolle für die Fruchtbarkeit und eine gesunde Schwangerschaft.

Das AMH gibt Aufschluss über die Eizellreserve einer Frau und ist ein wichtiger Marker zur Bewertung der Fruchtbarkeit.

1. Stoffwechsel: Weniger Hormone, andere Verbrennung

Mit sinkendem Östrogenspiegel verändert sich der Energiestoffwechsel – viele Frauen berichten von Gewichtszunahme, obwohl sie essen „wie immer“. Das liegt u. a. an:

  • Reduzierter Muskelmasse
  • Veränderter Insulinsensitivität
  • Erhöhtem Appetit durch Hormonveränderungen

Eine eiweißreiche, ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten hilft, den Stoffwechsel aktiv zu halten und Heißhungerattacken zu vermeiden.

2. Knochengesundheit: Kalzium & Vitamin D sind Pflicht

Sinkendes Östrogen kann zu Knochenabbau führen – das Risiko für Osteoporose steigt.

Wichtig sind daher:

  • Kalziumreiche Lebensmittel: z. B. Grünkohl, Brokkoli, Mandeln, Sesam, Mineralwasser mit Calcium
  • Vitamin D: über Sonnenlicht + ggf. Nahrungsergänzung (je nach Blutwert)
  • Magnesium & Vitamin K2: für optimale Kalziumverwertung

3. Herzgesundheit

Östrogen schützt das Herz-Kreislauf-System – wenn dieser Schutz weniger wird, steigt das Risiko für Bluthochdruck, Cholesterinprobleme und Insulinresistenz.

Ernährungstipps:

  • Wenig gesättigte Fette, dafür mehr Omega-3-Fettsäuren (z. B. aus Leinöl, Walnüssen, Fisch)
  • Ballaststoffe aus Vollkorn, Hülsenfrüchten und Gemüse für Cholesterinregulation
  • Wenig Zucker & Alkohol, um Entzündungswerte niedrig zu halten

4. Hormonbalance durch Ernährung? Ja, zum Teil!

Bestimmte Nährstoffe und Pflanzenstoffe können die Hormonregulation sanft unterstützen:

  • Phytoöstrogene (z. B. aus Soja, Leinsamen, Rotklee) wirken östrogenähnlich und können milde Hitzewallungen lindern
  • B-Vitamine, Zink und Magnesium sind wichtig für die Bildung und den Abbau von Hormonen
  • Adaptogene Pflanzen wie Ashwagandha oder Maca können bei Stressregulation helfen (Datenlage noch begrenzt, aber vielversprechend)

5. Stimmung & Schlaf: Serotonin füttern

Die Hormonverschiebung kann auf die Stimmung schlagen – hier spielt auch der Serotonin-Stoffwechsel eine Rolle.

  • Tryptophanreiche Lebensmittel (z. B. Haferflocken, Nüsse, Linsen, Kakao) fördern die Serotoninbildung
  • Komplexe Kohlenhydrate am Abend können die Einschlafqualität verbessern
  • Koffein & Alkohol reduzieren, um Schlaf und Nervensystem zu entlasten

Eine ausgewogene Ernährung kann helfen, Symptome wie Hitzewallungen und Gewichtszunahme zu reduzieren. Es wird empfohlen, viel Obst, Gemüse, gesunde Fette (wie Omega-3-Fettsäuren) und ballaststoffreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Alkohol, Koffein und Zucker sollten in Maßen konsumiert werden.

Magnesium ist ein wichtiger Bestandteil der Knochenstruktur und trägt dazu bei, dass der Körper Kalzium richtig verwerten kann. Es hilft, die Knochendichte zu erhalten und das Risiko von Osteoporose zu verringern. Ein ausreichender Magnesiumspiegel ist daher wichtig für die Prävention von Knochenkrankheiten, besonders bei älteren Erwachsenen.

Ein Vitamin B12-Mangel kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen, darunter: Erschöpfung und Müdigkeit. Blässe und Kurzatmigkeit. Neurologische Symptome wie Kribbeln in den Händen oder Füßen, Schwäche, und Koordinationsstörungen. Gedächtnisprobleme und Konzentrationsstörungen. Depressionen und Reizbarkeit. Zungenentzündung und Mundwunden.

Zu den Symptomen gehören Niesen, Juckreiz, Hautausschläge, Atembeschwerden, Schwellungen und in schweren Fällen Anaphylaxie.

Die Perimenopause ist eine natürliche, aber komplexe Phase hormoneller Veränderungen. Um sicher festzustellen, ob Du Dich bereits in dieser Übergangszeit befindest, reicht es meist nicht aus, nur auf Symptome zu achten – denn diese sind oft unspezifisch und individuell sehr unterschiedlich. Ein gezielter Hormonstatus kann hier Klarheit schaffen.

Was wird gemessen?

In der Perimenopause verändern sich vor allem die Werte der Sexualhormone, darunter:

  • Östradiol (E2) – das wichtigste aktive Östrogen
  • Progesteron
  • LH (Luteinisierendes Hormon)
  • FSH (Follikelstimulierendes Hormon)
  • AMH (Anti-Müller-Hormon) – zur Einschätzung der Eierstockreserve
  • ggf. Testosteron, DHEA-S, SHBG und freie Hormone zur ganzheitlichen Beurteilung

Warum braucht es zwei Messzeitpunkte?

Um die Perimenopause zuverlässig einschätzen zu können, wird der Hormonstatus an zwei verschiedenen Tagen während des weiblichen Zyklus erhoben – typischerweise:

  • Einmal in der frühen Follikelphase (Tag 3–5), um die Basalwerte von FSH, LH und Östradiol zu bestimmen
  • Einmal in der Lutealphase (ca. 7 Tage nach dem Eisprung), um vor allem den Progesteronspiegel zu bewerten

Diese zweipunktige Betrachtung ist wichtig, weil sich die Hormonwerte im Zyklusverlauf stark verändern. Gerade in der Perimenopause können sie von Zyklus zu Zyklus schwanken – umso wichtiger ist eine differenzierte Analyse.

Warum ein Bluttest?

Der Bluttest (Kapillarblut oder venöses Blut) ist die zuverlässigste Methode zur Ermittlung des Hormonstatus. Speicheltests sind in dieser Phase weniger aussagekräftig, da sie nur freie Hormone abbilden. Ein ganzheitlicher Blick auf freie und gebundene Hormone (z. B. über SHBG) ermöglicht dagegen eine präzisere Einschätzung des hormonellen Gleichgewichts.

vivatura – medizinisch geprüft & wissenschaftlich fundiert

Die vivatura Perimenopause-Tests basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Standards und wurden in Zusammenarbeit mit Fachärzt:innen entwickelt. Sie sind als Medizinprodukt nach MDR zugelassen und beinhalten eine ausführliche Laboranalyse inklusive digitalem Ergebnis-Dashboard und personalisierter Erläuterungen.

Alle Empfehlungen und Bewertungen basieren auf neuester Studienlage, medizinischen Leitlinien und der individuellen Zusammensetzung Deiner Werte.

Um die Perimenopause feststellen zu können, wird der Hormonstatus an 2 verschiedenen Tagen während des weiblichen Zyklus erhoben. Idealerweise misst man den Hormonspiegel mithilfe eines Bluttests und die gebundenen und freien Hormone ganzheitlich zu betrachten.

Hormonelle Verhütungsmethoden, wie die Antibabypille, Hormonimplantate, Hormonpflaster oder die Hormonspirale, können einen direkten Einfluss auf Bluttests haben, die Hormone messen. Dies liegt daran, dass diese Verhütungsmethoden selbst Hormone (in der Regel eine Kombination aus Östrogen und Gestagen oder nur Gestagen) in den Körper abgeben, um den Eisprung zu unterdrücken und die Fortpflanzung zu verhindern.

Die hormonelle Verhütung kann daher zu einer fehlerhaften Schlussfolgerung und falscher Interpretation der Ergebnisse führen.

Mögliche Auswirkungen auf den Bluttest:

  • Veränderung der Hormonwerte: Da hormonelle Verhütungsmittel die natürlichen Hormonspiegel regulieren, können Bluttests, die die Konzentrationen von Sexualhormonen wie Östrogen, Progesteron, LH (Luteinisierendes Hormon) und FSH (Follikelstimulierendes Hormon) messen, verzerrte Werte liefern. Zum Beispiel wird bei Frauen, die die Pille nehmen, der Spiegel von FSH und LH oft sehr niedrig sein, da diese Hormone normalerweise den Eisprung anregen, der durch die Pille unterdrückt wird.
  • Verfälschung der Ergebnisse: Tests, die auf den natürlichen Zyklus einer Frau basieren (z. B. Messungen von Progesteron zur Bestimmung des Eisprungs oder zur Diagnostik von hormonellen Ungleichgewichten), können ungenaue Ergebnisse liefern, wenn die Frau hormonelle Verhütungsmethoden verwendet. Dies liegt daran, dass die Medikamente den natürlichen Hormonzyklus verändern.
  • Erhöhte oder gesenkte Werte von bestimmten Hormonen: Einige hormonelle Verhütungsmethoden können auch zu einer Erhöhung bestimmter Hormone wie Östrogen oder Progesteron führen, während andere wiederum niedrige Werte für diese Hormone verursachen können. Beispielsweise können Hormonpflaster oder Injektionen den Östrogenspiegel im Blut anheben, was in einem Bluttest als erhöht wahrgenommen wird.
  • Indirekte Auswirkungen auf andere Hormone: Hormonelle Verhütung kann auch indirekte Auswirkungen auf andere Hormone im Körper haben, wie z. B. auf Cortisol oder Schilddrüsenhormone. Es gibt Hinweise darauf, dass bestimmte Verhütungsmethoden den Stoffwechsel und die Hormonproduktion auf verschiedene Weise beeinflussen können.

Hormonelle Verhütungsmethoden, wie die Antibabypille, Hormonimplantate, Hormonpflaster oder die Hormonspirale, können einen direkten Einfluss auf Bluttests haben, die Hormone messen. Dies liegt daran, dass diese Verhütungsmethoden selbst Hormone (in der Regel eine Kombination aus Östrogen und Gestagen oder nur Gestagen) in den Körper abgeben, um den Eisprung zu unterdrücken und die Fortpflanzung zu verhindern.

Die hormonelle Verhütung kann daher zu einer fehlerhaften Schlussfolgerung und falscher Interpretation der Ergebnisse führen.

Mögliche Auswirkungen auf den Bluttest:

  • Veränderung der Hormonwerte: Da hormonelle Verhütungsmittel die natürlichen Hormonspiegel regulieren, können Bluttests, die die Konzentrationen von Sexualhormonen wie Östrogen, Progesteron, LH (Luteinisierendes Hormon) und FSH (Follikelstimulierendes Hormon) messen, verzerrte Werte liefern. Zum Beispiel wird bei Frauen, die die Pille nehmen, der Spiegel von FSH und LH oft sehr niedrig sein, da diese Hormone normalerweise den Eisprung anregen, der durch die Pille unterdrückt wird.
  • Verfälschung der Ergebnisse: Tests, die auf den natürlichen Zyklus einer Frau basieren (z. B. Messungen von Progesteron zur Bestimmung des Eisprungs oder zur Diagnostik von hormonellen Ungleichgewichten), können ungenaue Ergebnisse liefern, wenn die Frau hormonelle Verhütungsmethoden verwendet. Dies liegt daran, dass die Medikamente den natürlichen Hormonzyklus verändern.
  • Erhöhte oder gesenkte Werte von bestimmten Hormonen: Einige hormonelle Verhütungsmethoden können auch zu einer Erhöhung bestimmter Hormone wie Östrogen oder Progesteron führen, während andere wiederum niedrige Werte für diese Hormone verursachen können. Beispielsweise können Hormonpflaster oder Injektionen den Östrogenspiegel im Blut anheben, was in einem Bluttest als erhöht wahrgenommen wird.
  • Indirekte Auswirkungen auf andere Hormone: Hormonelle Verhütung kann auch indirekte Auswirkungen auf andere Hormone im Körper haben, wie z. B. auf Cortisol oder Schilddrüsenhormone. Es gibt Hinweise darauf, dass bestimmte Verhütungsmethoden den Stoffwechsel und die Hormonproduktion auf verschiedene Weise beeinflussen können.

Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Menschen mit dunkler Haut, solche, die wenig Sonnenlicht bekommen, oder Menschen mit bestimmten Erkrankungen wie Zöliakie oder chronischen Darmerkrankungen.

Personen, die einem höheren Risiko ausgesetzt sind, einen Vitamin B12-Mangel zu entwickeln, sind: Veganer und Vegetarier, da pflanzliche Quellen von B12 fehlen. Ältere Erwachsene, die oft eine reduzierte Fähigkeit haben, B12 zu absorbieren. Menschen mit gastrointestinalen Erkrankungen wie Zöliakie, Morbus Crohn oder einer abgeschwächten Magenproduktion. Menschen, die Medikamente einnehmen, die die B12-Aufnahme beeinträchtigen, wie zum Beispiel Protonenpumpenhemmer oder Metformin. Schwangere und stillende Frauen, die einen höheren Bedarf an Vitamin B12 haben.

Hier sind einige Punkte, warum Du Deine Cholesterinwerte testen lassen solltest:

1. Herz-Kreislauf-Risiko : Ein erhöhter LDL-Cholesterinwert, ist ein bekannter Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich Herzinfarkt und Schlaganfall. Durch das Überwachen des Cholesterinspiegels kann man Risiko einschätzen und Maßnahmen ergreifen, um die Werte einzustellen.

2. Früherkennung: Viele Menschen haben erhöhte Cholesterinwerte, ohne es zu wissen, da es in der Regel keine Symptome gibt, bis ernsthafte gesundheitliche Probleme auftreten. Eine regelmäßige Überwachung ermöglicht die frühzeitige Identifizierung und Behandlung von zu hohen Cholesterinwerten.

3. Beurteilung der Wirksamkeit von Behandlungen: Für Menschen, die bereits wegen hoher Cholesterinwerte behandelt werden, sei es durch Medikamente oder durch Änderungen des Lebensstils, ist es wichtig zu überwachen, ob die Behandlung wirksam ist.

4. Familiäres Hypercholesterinämie: Dies ist eine genetische Erkrankung, die zu extrem hohen Cholesterinwerten führt und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in jüngerem Alter erheblich erhöht. Personen mit einer Familiengeschichte von frühen Herzinfarkten oder bekannten Fällen von familiärer Hypercholesterinämie sollten ihr Cholesterin überprüfen lassen.

5. Gesamtbild der Gesundheit: Cholesterin ist nur einer von vielen Faktoren, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinflussen. Es ist oft sinnvoll, den Cholesterinspiegel im Kontext anderer Risikofaktoren wie Blutdruck, Rauchen, Alter, Geschlecht und Familiengeschichte zu betrachten.

6. Motivation für bewusstes Verhalten: Das Wissen um die eigenen Cholesterinwerte kann für manche Menschen ein Ansporn sein, gesünder zu leben, beispielsweise durch eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und das Vermeiden von Tabak.

Es wird allgemein empfohlen, dass Erwachsene ihre Cholesterinwerte alle 4-6 Jahre messen lassen, es sei denn, Du hast bekannte Risikofaktoren, Vorerkrankungen oder nimmst Medikamente ein, die eine häufigere Überwachung erfordern.

Bei Dehydration sinkt das Flüssigkeitsvolumen im Körper, wodurch die Konzentration von Kreatinin im Blut steigt, da weniger Urin produziert wird, um das Abfallprodukt auszuscheiden. Ein vorübergehend erhöhter Kreatininwert aufgrund von Dehydration kann auf eine vorübergehende Belastung der Nieren hinweisen, die sich nach einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr wieder normalisieren sollte.

Ein schneller Stoffwechsel verbrennt mehr Kalorien, was das Abnehmen erleichtert.

Schilddrüsenhormone sind entscheidend für einen regelmäßigen Zyklus und eine gesunde Schwangerschaft. Eine Unter- oder Überfunktion kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Symptome eines Folsäuremangels können sein:

  • Müdigkeit, Schwäche und Blässe
  • Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Entzündungen der Zunge und der Mundschleimhaut
  • Verdauungsprobleme wie Durchfall

Beide Enzyme, GPT und GGT, sind wichtige Indikatoren für Lebergesundheit. Während GPT oft bei der Diagnose von Leberzellschäden oder Entzündungen hilfreich ist, wird GGT häufig verwendet, um Lebererkrankungen, die mit Gallenwegen oder Alkoholmissbrauch in Verbindung stehen, zu überwachen. In einigen Fällen werden beide Tests gleichzeitig durchgeführt, um ein vollständiges Bild der Leberfunktion zu erhalten.

Ein Vitamin B12-Mangel ist vor allem bei älteren Menschen und Menschen mit Magen-Darm-Erkrankungen verbreitet, da die Aufnahme des Vitamins beeinträchtigt sein kann. Auch Veganer sind aufgrund des Fehlens von B12 in pflanzlichen Lebensmitteln besonders gefährdet.

Die Behandlung eines niedrigen Hämoglobinwertes hängt von der Ursache ab. Wenn er durch Eisenmangel verursacht wird, können eisenhaltige Lebensmittel (z. B. Fleisch, Hülsenfrüchte, grünes Gemüse) oder Eisenpräparate helfen. Bei Vitaminmängeln kann die Einnahme von Vitamin B12 oder Folsäure notwendig sein. Bei schwerer Anämie oder chronischen Erkrankungen kann eine ärztliche Behandlung wie Bluttransfusionen oder Medikamente erforderlich sein.

Methoden wie Hormonersatztherapie, Ernährungsumstellungen und pflanzliche Mittel können helfen, Hitzewallungen zu reduzieren.

Hitzewallungen in der Menopause können zu echten Überraschungspartys Deines Körpers werden – aber mit ein paar Tricks behältst Du die Kontrolle. Erstmal: Cool bleiben im wahrsten Sinne des Wortes. Eiswürfel an die Innenseite Deines Handgelenks oder Nackens knallen dir in Windeseile einen Frost-Kick rein, und beim Layering mit dünnen Naturfasern ziehst Du einfach fix das übereifrige T-Shirt aus, wenn’s brennt. Wenn der Schweiß trotzdem hochsteigt, hilft die 4-7-8-Atemübung: vier Sekunden einatmen, sieben Sekunden halten, acht Sekunden ausatmen – viermal wiederholen, und die Hitzewallung verliert deutlich an Drama.

Auch Deine Ernährung kann Dich kühlen: Phytoöstrogene in Sojabohnen, Leinsamen und Hülsenfrüchten sind wie kleine Wohlfühl-Botschafter für Deinen Hormonhaushalt, während scharfe Gewürze, starker Kaffee und Alkohol eher Wärmeturbos sind. Stattdessen lieber auf Kräutertee umsteigen und beobachten, wie die Wallungen nachlassen. Bewegung ist ebenfalls ein echter Gamechanger: sanftes Yoga oder Schwimmen bauen Stress ab, Power-Krafttraining zweimal pro Woche stabilisiert Knochen und dämpft Hitzespitzen.

Für den Langstrecken-Lifestyle lohnt sich Achtsamkeit: zehn Minuten Meditation täglich machen Dich stressresistenter und hitzebeständiger. Und vergiss nicht, Dein Schlafzimmer auf unter 18 °C abzukühlen und vor dem Schlafengehen auf Bildschirmlicht zu verzichten – so schläfst Du ruhiger und bist morgens weniger erschrocken, wenn die Wandtemperatur innen steigt. Pflanzliche Begleiter wie Mönchspfeffer, Traubensilberkerze oder Rotklee können zusätzlich helfen, solltest Du aber immer erst mit Deiner Ärztin oder Deinem Apotheker abklären.

Wenn Dir all das nicht ausreicht, können medizinische Optionen wie eine Hormonersatztherapie oder niedrig dosierte SSRIs/SNRIs eine ernsthafte Linderung bringen – hier lohnt sich eine ausführliche Beratung, um die beste Lösung für Dich zu finden. Kombiniere am besten mehrere Strategien, finde Deine persönliche Cool-Formel und schick die Hitzewallungen in Rente!

Regelmäßiges Ausdauertraining, wie Joggen oder Schwimmen steigert die Herz-Kreislauf-Fitness. Intervalltraining kann ebenfalls hilfreich sein.

Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, Stressbewältigung, ausreichend Schlaf und der Verzicht auf Alkohol und Rauchen können helfen, Deinen Hormonhaushalt zu stabilisieren. Lebensmittel wie Fettreiche Fische, Nüsse, Avocados und grünes Blattgemüse sind besonders gut für Deine Hormonproduktion.

Regelmäßiges Training, gezielte Kraft- und Ausdauerübungen sowie eine angemessene Ernährung und Regeneration sind entscheidend für Leistungssteigerungen.

Die Nierenfunktion kann durch gesunde Lebensgewohnheiten unterstützt werden:

  • Ausreichend Wasser trinken: Hält die Nieren gut durchblutet und hilft bei der Ausscheidung von Abfallstoffen.
  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit wenig Salz, Zucker und gesättigten Fetten unterstützt die Nieren.
  • Regelmäßige Bewegung: Fördert die allgemeine Gesundheit und hilft, den Blutdruck zu kontrollieren.
  • Blutdruck und Blutzucker im Normalbereich halten: Diese Faktoren haben einen großen Einfluss auf die Nieren.
  • Vermeidung von Rauchen und Alkohol: Diese schädigen langfristig die Nierenfunktion.

Um den Hämoglobinwert zu erhöhen, solltest du: Eisenreiche Lebensmittel essen, z. B.

  • rotes Fleisch, Leber, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse.
  • Vitamin C zu den Mahlzeiten einnehmen, da es die Aufnahme von Eisen im Körper verbessert.
  • Folsäure und Vitamin B12 aufnehmen, da sie ebenfalls für die Produktion von roten Blutkörperchen wichtig sind.
  • In einigen Fällen können Eisenpräparate oder andere Nahrungsergänzungsmittel notwendig sein – besprich dies jedoch immer mit einem Arzt.

Es gibt verschiedene Ansätze, um PMS-Symptome zu lindern, wie z.B. regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, Stressabbau und ausreichend Schlaf. Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Vitamin B6 und Kalzium sowie pflanzliche Präparate wie Mönchspfeffer können ebenfalls helfen. Bei starken Symptomen kann es sinnvoll sein, einen Arzt aufzusuchen.

Behandlungen umfassen Antihistaminika, Nasensprays, Immuntherapie und das Vermeiden von Allergenen.

Vorbeugende Maßnahmen können das Vermeiden von Allergenen, regelmäßiges Reinigen des Wohnraums und gegebenenfalls Allergietests umfassen.

Eisenreiche Ernährung:

  • Lebensmittel wie rotes Fleisch, Geflügel, Fisch, Bohnen, Linsen und grünes Blattgemüse sind gute Eisenquellen.
  • Eisenpräparate: In einigen Fällen verschreibt der Arzt Eisenpräparate, um den Ferritinspiegel zu erhöhen.
  • Vitamin C: Vitamin C fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Quellen, daher wird empfohlen, eisenreiche Lebensmittel mit Vitamin C (z. B. Orangen, Paprika) zu kombinieren.

Sobald Deine Probe im Labor eingetroffen ist, beträgt werktags die Auswertungszeit 1-2 Tage. Idealerweise sendest Du Deine Probe nicht Freitags ab, weil sich für Dich dadurch Deine gefühlte Wartezeit auf das Ergebnis erhöht.

Sobald Deine Proben im Labor eingetroffen sind, beträgt werktags die Auswertungszeit 1-2 Tage. Idealerweise sendest Du Deine Proben nicht Freitags ab, weil sich für Dich dadurch Deine gefühlte Wartezeit auf das Ergebnis erhöht.

Kurze Antwort: Ja, sie hört auf.
Lange Antwort: Die Perimenopause kann sich über mehrere Jahre ziehen – im Schnitt zwischen 4 und 10 Jahren. Klingt erstmal nach einem hormonellen Langzeitprojekt, aber keine Sorge: Nicht jeder Tag ist Drama pur. Viele Frauen erleben eher Wellen, mal ruhiger, mal stürmischer – wie ein Zyklus in Zeitlupe.

Was passiert in dieser Zeit?

Die Perimenopause startet meist in den späten 30ern oder frühen 40ern, manchmal sogar noch später. In dieser Phase beginnen die Eierstöcke, ihre Hormonproduktion runterzufahren – besonders Progesteron sinkt früh, später schwankt auch Östrogen stark. Und das macht sich bemerkbar: Zykluschaos, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen – Du kennst das vielleicht schon.

Je näher die Menopause rückt (also der Zeitpunkt der letzten Periode, medizinisch erst dann „offiziell“, wenn 12 Monate lang keine Blutung kam), desto unregelmäßiger wird alles – bis schließlich: Ruhe im System.

Und dann?

Nach der letzten Periode beginnt die Postmenopause. Die Hormonumstellung flacht ab, das Chaos legt sich, und viele Frauen berichten: Ich fühle mich wie neu sortiert. Also: Durchhalten lohnt sich!

Tipp:
Mit einem WechseljahreHormon-Check, wie dem vivatura Perimenopause-Test, kannst Du erkennen, wo Du gerade stehst – ob am Anfang, mittendrin oder fast durch. Die Ergebnisse helfen Dir, die körperlichen Veränderungen besser zu verstehen und gezielt zu handeln. Und das ganz ohne Orakel, sondern auf Basis aktueller medizinischer Leitlinien und Studien.

Die Perimenopause kann zwischen 4 und 10 Jahren dauern, wobei die genaue Dauer von Frau zu Frau unterschiedlich ist. Sie endet mit dem Eintritt der Menopause, wenn eine Frau 12 Monate lang keine Menstruation mehr hatte.

Bei den meisten Paaren dauert es etwa 6-12 Monate regelmäßigen, ungeschützten Geschlechtsverkehrs, um schwanger zu werden.

Ergebnisse können variieren; Geduld und Konsistenz sind entscheidend.

Die Symptome von PMS treten in der Regel ein bis zwei Wochen vor der Menstruation auf und verschwinden kurz nach Beginn der Blutung. Die Dauer variiert jedoch, aber die Beschwerden setzen meistens in der zweiten Zyklushälfte ein, wenn der Progesteronspiegel ansteigt.

Manche Infektionen sind nicht sofort nach Ansteckung nachweisbar. Dies bezeichnet man als diagnostische Lücke. Man muss also warten, bis eine eindeutige Nachweisbarkeit gegeben ist. Dies ist bei den folgenden Infektionen nach benannten Zeiträumen möglich. Sofern sich Symptome zeigen können die früher angegebenen Zeiträume genutzt werden, sollten keine Symptome vorhanden sein, sollte sich auf die spät möglichen Zeiträume gestützt werden.

Chlamydien: 7 bis 14 Tage
Gonorrhö: 1 bis 14 Tage
Trichomonaden-Infektion (Trichomoniasis): 1 bis 3 Wochen
Mycoplasma Genitalium:1 bis 4 Wochen
Syphilis (Lues): 2 Wochen bis 3 Monate
HIV (Human Immunodeficiency Virus): 1 bis 12 Wochen
Hepatitis B: 4 Wochen
Hepatitis C: 2 bis 8 Wochen

Manche Infektionen sind nicht sofort nach Ansteckung nachweisbar. Dies bezeichnet man als diagnostische Lücke. Man muss also warten, bis eine eindeutige Nachweisbarkeit gegeben ist. Dies ist bei den folgenden Infektionen nach benannten Zeiträumen möglich. Sofern sich Symptome zeigen können die früher angegebenen Zeiträume genutzt werden, sollten keine Symptome vorhanden sein, sollte sich auf die spät möglichen Zeiträume gestützt werden.

Chlamydien: 7 bis 14 Tage
Gonorrhö: 1 bis 14 Tage
Trichomonaden-Infektion (Trichomoniasis): 1 bis 3 Wochen
Mycoplasma Genitalium: 1 bis 4 Wochen
Syphilis (Lues): 2 Wochen bis 3 Monate
HIV (Human Immunodeficiency Virus): 6 Wochen
Hepatitis B: 4 Wochen
Hepatitis C: 2 bis 8 Wochen

Manche Infektionen sind nicht sofort nach Ansteckung nachweisbar. Dies bezeichnet man als diagnostische Lücke. Man muss also warten, bis eine eindeutige Nachweisbarkeit gegeben ist. Dies ist bei den folgenden Infektionen nach benannten Zeiträumen möglich. Sofern sich Symptome zeigen können die früher angegebenen Zeiträume genutzt werden, sollten keine Symptome vorhanden sein, sollte sich auf die spät möglichen Zeiträume gestützt werden.

Chlamydien: 7-14 Tage
Gonorrhö: 1-14 Tage
Trichomonaden-Infektion (Trichomoniasis): 1 bis 3 Wochen
Mycoplasma Genitalium: 1 bis 4 Wochen
Syphilis (Lues): 2 Wochen bis 3 Monate
HIV (Human Immunodeficiency Virus): 6 Wochen
Hepatitis B: 4 Wochen
Hepatitis C: 2 bis 8 Wochen

Ein Hormonungleichgewicht kann sich auf vielfältige Weise äußern. Zu den häufigsten Symptomen gehören Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Hitzewallungen, Gewichtszunahme, veränderter Sexualtrieb, Hautprobleme wie Akne oder Haarausfall sowie unregelmäßige Menstruationszyklen. Bei Männern können Symptome wie verminderte Libido, Erektionsstörungen oder Muskelabbau auftreten.

Allgemein wird empfohlen, mindestens 150 Minuten moderates Training oder 75 Minuten intensives Training pro Woche, verteilt auf mehrere Tage.

Achte auf korrektes Aufwärmen, wähle angemessene Übungen für dein Fitnessniveau und höre auf deinen Körper, um Überlastung zu vermeiden.

Die empfohlene Tagesdosis variiert je nach Alter, Geschlecht und individuellen Umständen, liegt für Erwachsene aber oft bei 800-1000 IE (internationale Einheit) pro Tag.

Trinke während des Trainings regelmäßig Wasser. Bei intensiven Einheiten sind 500-1000 ml pro Stunde empfehlenswert, abhängig von der Intensität und Temperatur.

Allergien werden in der Regel durch Hauttests, Blutuntersuchungen oder Anamnese diagnostiziert.

Proteine unterstützen den Stoffwechsel, da sie beim Muskelaufbau helfen, was wiederum den Kalorienverbrauch erhöht.

Der Hämoglobinwert wird in der Regel durch eine Blutuntersuchung gemessen. Dabei wird ein kleiner Tropfen Blut entnommen und im Labor analysiert. Der Wert wird in Gramm pro Deziliter (g/dl) angegeben.

Der Progesteronspiegel wird meist mit einem Bluttest gemessen. Dies kann insbesondere während der Lutealphase des Zyklus oder während einer Schwangerschaft erfolgen, um den Hormonspiegel zu überprüfen und mögliche Probleme wie eine Gelbkörperinsuffizienz oder eine drohende Fehlgeburt auszuschließen.

Bei unserem Test wird der Testosteronspiegel durch einen Bluttest gemessen, wobei der Fokus auf einer präzisen und zuverlässigen Bestimmung des Gesamttestosteronwerts liegt. Dieser Wert liefert eine fundierte Grundlage, um den Hormonhaushalt zu bewerten und gibt einen umfassenden Überblick über den Testosteronspiegel im Körper.

Ein Magnesiummangel wird durch eine Blutuntersuchung diagnostiziert. Die Magnesiumwerte im Blut sind jedoch nicht immer der beste Indikator für den Gesamtmagnesiummangel, da Magnesium zu etwa 99 % in den Zellen und Knochen gespeichert wird. Wenn die Symptome auf einen Mangel hinweisen, kann der Arzt weitere Tests durchführen oder die Magnesiumaufnahme anhand der Ernährung und der Krankengeschichte beurteilen.

Ferritin wird durch einen einfachen Bluttest gemessen. Der Ferritinspiegel kann durch die Bestimmung des Serums im Blut ermittelt werden. Dies ist eine gängige Methode, um den Eisenspeicherstatus im Körper zu überprüfen.

Progesteron wird hauptsächlich im Corpus luteum (Gelbkörper) der Eierstöcke nach dem Eisprung produziert. Wenn eine Schwangerschaft eintritt, übernimmt die Plazenta die Produktion von Progesteron ab etwa der 10. Schwangerschaftswoche.

Testosteron wird hauptsächlich in den Hoden (bei Männern) und den Eierstöcken (bei Frauen) produziert. Bei Männern wird es auch in der Nebennierenrinde in geringeren Mengen hergestellt. Der Hypothalamus und die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) regulieren die Produktion von Testosteron durch Ausschüttung von Hormonen wie LH (luteinisierendes Hormon).

Vitamin B12 wird im Magen an ein spezielles Protein namens Intrinsic Factor gebunden, das von den Belegzellen im Magen produziert wird. Dieser Komplex wird dann im Dünndarm aufgenommen. Eine gestörte Produktion des Intrinsic Factors kann zu einer verminderten Aufnahme von Vitamin B12 führen (dies ist ein häufiges Problem bei Menschen mit bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen).

Ein niedriger Hämoglobinwert führt zu einer schlechten Sauerstoffversorgung der Organe und Gewebe, was zu Symptomen wie:

  • Müdigkeit und Schwäche
  • Blässe
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel oder Ohnmachtsanfälle
  • Herzrasen und Atemnot bei körperlicher Anstrengung führen kann.
  • Langfristig kann Anämie auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

Der IFOBT Darmkrebsvorsorgetest wird in Deutschland ab dem 50. Lebensjahr jährlich und ab dem 55. Lebensjahr alle 2 Jahre von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Da wir aktuell noch keine Rahmenvereinbarung mit einer gesetzlichen Krankenkasse haben, ist der bei uns angebotene IFOBT Darmkrebsvorsorgetest eine Selbstzahlerleistung. Wir sind jedoch der Meinung, da Darmkrebs zunehmend jüngere Personen trifft, dass eine regelmäßige Vorsorge ab dem 35. Lebensjahr zu dem eigenen Fürsorgeprogramm gehören sollte.

In Deutschland ist der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs bei symptomfreien Personen keine Krankenkassenleistung und wird als sogenannte iGel (individuelle Gesundheitsleistung) eingestuft, die von den Patienten selber bezahlt werden müssen.

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