Leider erkranken immer häufiger auch junge Menschen an Darmkrebs. Daher empfiehlt es sich, den Darmkrebsvorsorge Test jährlich ab dem 35. Lebensjahr durchzuführen. Insbesondere wenn eine erbliche Vorbelastung besteht, lohnt sich die regelmäßige Darmuntersuchung.

Sowohl die Probengewinnung als auch die eingesetzte Analytik im medizinischen Fachlabor entspricht der Leistung, die auch bei einem Arzt durchgeführt wird. Zudem kann unser Probenset kostenfrei, bequem und diskret zu Dir nach Hause gesendet werden, sodass Wartezeiten beim Arzt entfallen.

Sowohl die Probengewinnung als auch die eingesetzte Analytik im medizinischen Fachlabor entspricht der Leistung, die auch bei einem Arzt durchgeführt wird. Zudem kann unser Probenset kostenfrei, bequem und diskret zu Dir nach Hause gesendet werden, sodass Wartezeiten beim Arzt entfallen.

Wir empfehlen, den Test außerhalb der Menstruation durchzuführen, da Blutspuren die Ergebnisse beeinflussen könnten. Wähle einen Tag nach der Periode, um die Probe zu entnehmen.

Nein, der Darmkrebsvorsorgetest kann jederzeit durchgeführt werden und benötigt keine besondere Vorbereitung.

Wichtig zu wissen ist, dass ein erhöhter PSA-Wert nicht zwangsläufig auf eine Krebserkrankung zurückzuführen ist. Es ist ein erster Indikator, dass etwas nicht stimmt und in weiteren Untersuchungen müssen dann die Ursachen für die erhöhten Werte festgestellt werden. Es kann verschiedene Ursachen für einen erhöhten PSA-Wert geben. Hierzu gehören zum Beispiel eine gutartige Prostatavergrößerung oder auch eine Prostataentzündung. Auch kann ein Druck auf die Prostata, wie er bspw. beim Radsport verursacht wird oder auch Sex für erhöhte Prostatawerte sorgen. Wichtig ist, Dein medizinisch validiertes Ergebnis kann direkt an Deinen Wunscharzt für die Weiterbehandlung übergeben werden oder wir vermitteln Dir einen Onlinetermin in der Sprechstunde eines Arztes, der Dir Hilfestellung bei den nächsten einzuleitenden Untersuchungsschritten geben kann.

Blut oder besser der rote Blutfarbstoff Hämoglobin im Stuhl weist auf eine Blutungsquelle hin. Diese kann jedoch verschiedene Ursachen haben und bedeutet nicht, dass Darmkrebs vorliegt. Es können andere harmlose Ursachen wie Hämorrhoiden, Polypen oder auch einfach Menstruationsblut dahinterstecken. Aber es sollte in der Folge von einem Arzt abgeklärt werden, was die Ursache für die Blutungsquelle ist. Das durch mitgesendete medizinisch validierte Laborergebnis kann als Grundlage für das weiterführende Arztgespräch genutzt werden.

Nein, der IFOBT, der Test auf okkultes Blut im Stuhl (Hämoglobin) ist für Frauen und Männer geeignet.

Sollte der Test ein auffälliges Ergebnis anzeigen, empfehlen wir, den Laborbericht mit einem Arzt zu besprechen. Wir können Dir auf Wunsch einen Online-Arzttermin vermitteln, um die nächsten Schritte zu besprechen.

Der Test ist speziell für Frauen geeignet, die ihre Gesundheitsvorsorge ernst nehmen. Besonders empfohlen wird der Test bei Frauen mit wechselnden Sexualpartnern oder wenn ein höheres Risiko für HPV-bedingte Erkrankungen besteht.

Der Test wird in einer neutralen Verpackung geliefert, sodass der Inhalt nicht erkennbar ist. Auch die Analyse erfolgt streng vertraulich, und die Ergebnisse sind nur für Dich in Deinem geschützten Bereich einsehbar.

Der HPV-Heimtest wird mittels eines Vaginalabstrichs durchgeführt. Du erhältst ein Test-Kit mit einem Abstrichbesteck und einer detaillierten Anleitung. Nach der Probenentnahme sendest Du die Probe einfach in dem mitgelieferten Rücksendeumschlag an unser Fachlabor.

Die Auswertung erfolgt in einem zertifizierten Fachlabor in Deutschland, das höchste Qualitätsstandards erfüllt. Dies garantiert präzise und verlässliche Ergebnisse.

Der IFOBT Darmkrebsvorsorgetest wird in Deutschland ab dem 50. Lebensjahr jährlich und ab dem 55. Lebensjahr alle 2 Jahre von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Da wir aktuell noch keine Rahmenvereinbarung mit einer gesetzlichen Krankenkasse haben, ist der bei uns angebotene IFOBT Darmkrebsvorsorgetest eine Selbstzahlerleistung. Wir sind jedoch der Meinung, da Darmkrebs zunehmend jüngere Personen trifft, dass eine regelmäßige Vorsorge ab dem 35. Lebensjahr zu dem eigenen Fürsorgeprogramm gehören sollte.

In Deutschland ist der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs bei symptomfreien Personen keine Krankenkassenleistung und wird als sogenannte iGel (individuelle Gesundheitsleistung) eingestuft, die von den Patienten selber bezahlt werden müssen.

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